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| proffurthi gibt seinen senf zu: |
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...und so funktioniert's:
Die Idee hinter dieser Rubrik ist ganz einfach: Je mehr Leute ihren Senf zu einer
beliebigen CD geben, umso umfassender, hilfreicher und interessanter wird diese Rubrik :-) Das ganze ist
wirklich simpel: einfach den Titel einer CD, sowie den Namen der Band/Interpreten und den dazugehörigen
Kommentar ins unten stehende Formular eintragen und absenden. Proffurthi.de wird das Geschriebene dann
kurz darauf online stellen und gegebenenfalls mit weiteren Links ergänzen.
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| Neue CD Kritik einreichen |
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P.O.D.: "Satellite"
P.O.D. sind eine christliche Band aus Kalifornien. Die Musik ist eine Mischung aus Reggae
und Metal, was nicht oft zu finden ist und der Band eine Individualität verleiht. Sie zählt zu den
erfolgreichsten christlichen Metalbands und ihr erfolgreichstes Album "Satellite" stieg in seinem
Erscheinungsjahr 2001 auf Platz 5 der deutschen Charts.
Die besten Songs sind für mich zweifelsohne "Alive", "Boom", "Youth of the Nation" und "Satellite". Da kommt
die Kombination aus den zwei Genres richtig schön raus, die Lieder gehen ins Ohr.
Johannes Blaich, 5. September 2009
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DC Talk: "Jesus Freak"
Wer kennt sie nicht? "Jesus Freak" von DC Talk ist einfach ein Klassiker unter den
christlichen Alben der letzten zehn Jahre. Mit dieser CD hatten DC Talk damals ihren endgültigen Durchbruch
im Musikbiz geschafft und waren plötzlich in aller Munde.
Besonders bekannt ist "In the Light", welches einfach eine schöne ruhige Nummer ist und regelmäßig noch ein
bisschen Gänsehaut verursacht.
Weitere Anspieltipps sind "Day by Day", "What if i stumble?", "Like it, love it, need it" und das rockige
Intro: "So help me God" und last but not least: "Jesus Freak".
Tobias Aichele, 22. März 2008
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Demon Hunter: "Storm the Gates of Hell"
Demon Hunter ist eine christliche Metalband aus Amerika (California), welche neben
melodiösen und harten Klängen ihre Lyrics mit christlichen Texten anreichert. So gesehen ist diese Band
sehr hilfreich, wenn man mal wieder etwas depressive Stimmung hat oder etwas Wut im Bauch und diese einfach
herausschreien will.
Doch nicht nur für solche Tage ist sie geeignet, denn die Lyrics regen auch ein bisschen zum Nachdenken an.
Besonders wir Christen vergessen manchmal, dass Jesus uns aus der Welt herausgenommen hat. Sprich wir sollten
einen Unterschied machen.
Anspieltipps sind: "Follow the Wolves", "I am You" und natürlich noch "Storm the Gates of Hell", "Carry me Down"
und "Sixteen
Tobias Aichele, 22. März 2008
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Ronan Keating: "Ronan"
Die CD ist einfach der Wahnsinn, da ich so viele
Erinnerungen an "When you say nothing at all" habe.
Ich würde sogar sagen diese Musik "streichelt meine Seele"
Joachim Haas, 15. August 2006
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Ozma: "Rock and Roll Part III"
Ozma ist eine kalifornische Band die auf dieser schon
etwas älteren CD sehr melodiösen Pop abliefert. Es macht Spaß zuzuhören,
manchmal fühlt man sich durch die Gitarren- und Synthesizerklänge in Zeiten
wohligen Nintendovergnügens zurückversetzt.
Die Texte haben nichts
Entscheidendes zu meiner Persönlichkeitsentwicklung beigetragen (es geht
zum Beispiel um Apple Computer und eine nicht vorhandene Liebesbeziehung
zu Natalie Portman), aber zum Hören und vergnügte Stimmung haben, passt
das ganz gut!
Jochen Furthmüller, 27. Juli 2006
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Flymoe: "Superstereogerät"
Die neue CD "Superstereogerät" von Flymoe bricht mal
wieder alle Erwartungen! Alle 5 Titel dieser EP gehen direkt in Mark und
Bein über. Eben noch kopfnickermäßig zu "Superstereogerät" getanzt, schon
wird man in Gedanken an die ganz normale Beziehungskiste übergeleitet
mit "siehts du".
Die Jungs haben es wieder einmal geschfft, mit 5 Songs
5 komplett unterschiedliche Stimmungen auf eine CD zu packen und treffen
damit den Nerv der Zeit - von Flymoe wird man sicher noch viel hören.
Steffi Anders, 17. März 2006
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CDs von "Flymoe" sind bei Amazon (noch) nicht erhältlich.
Bis jetzt gibt es dir nur auf der bandeigenen Homepage:
http://flymoe.de
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Jeremy Camp: "Restored"
Jeremy Camp ist ein junger Solokünstler aus den
vereinigten Staaten. Er ist ein Christ und die Texte seiner Lieder
thematisieren zum Großteil den Glauben an Jesus Christus.
Musikalisch würde ich diese CD in den Bereich "Gitarren Mainstream PopRock"
einordnen. In den USA wird er auch von kommerziellen Radiosendern gespielt.
Mir gefällt neben den ausgezeichneten Texten die Stimme des Interpreten am
besten. Kraftvoll und stark. Meine Lieblingsstücke auf diesem Album sind
restored, take you back, my desire und this man.
Jochen Furthmüller, 9. März 2006
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Flymoe: "8 live"
Ein kleiner Geheimtip an dieser Stelle sei erlaubt...
Die Backnanger Band Flymoe! macht eine konfusbunte Mischung guter Musik.
Da geht es ab das Tanzbein! Sie selber nennen es Funkrockdiscopop!
Und genauso bunt geht es auch zu...
Einen kleinen Eindruck gibt das
klingende Livealbum "8 live" das ich wärmstens empfehlen kann.
Zu beziehen über http://flymoe.de...
dort auch Konzertinfos! Live und in bunt noch viel besser!
Malte Wolman, 11. Dezember 2005
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CDs von "Flymoe" sind bei Amazon (noch) nicht erhältlich.
Bis jetzt gibt es dir nur auf der bandeigenen Homepage:
http://flymoe.de
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Harold Budd & Brian Eno: "Ambient 2 - The Plateaux of Mirror"
Musik die die Seele streichelt, die Ohren
verwöhnt und die Phantasie einfach mal machen lässt - Die
leisen Töne!
Sehr gechillte und moderne Pianomusik, in teils
langen, manchmal sehr kurzen Titeln, die sich in ihren einzlenen
Themen zu einem gelungenen Gesamtwerk verbinden. Geeignet für
gemütliche Abende im Kerzenschein und wenig drumrum!
Malte Wolman, 10. Dezember 2005
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Holophon: "Music for Modern People, Vol. 1"
Mitten in der Nacht noch schnell eine Meinung
zu der Platte abgegeben, die mich nach dieser Feier wieder auf
den Boden der Tatsachen zurückholt und mir etwas Gelassenheit
schenkt.
Musik für moderne Menschen... Ganu das ist drin! Kommend aus
der elektronischen Ecke schleicht sich die Platte mit einer
bunten Mischung von Künstlern leise aber wortgewand ins Ohr.
Gechillte Töne zum Feierabend! Mein kleiner Liebling: "Since You're Mine"
von Supermercato!
Malte Wolman, 10. Dezember 2005
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Xaver Fischer Trio: "XFT II"
Ja den Musikstil zu beschreiben, den das Trio
um Xaver Fischer uns auf die Ohren gibt ist gar nicht so leicht.
Es ist eine gelassene Mischung aus gutem Jazz, dem perfekten Umgang
mit der elektronischen Verzerrung aller Tonlagen und dem Mut auch
mal was neues Auszuprobieren. Und dennoch ist es ganz unaufdringliche
Musik, die gerne einfach im Hintergrund laufen möchte. Übrigens agiert
das Trio bei Konzerten genauso angenehm unauffällig wie ihre Musik...
Ich habe noch keine Künstler erlebt, die so wenig Bühnenshow und
Entertainment bei einem Konzert gezeigt haben. Da macht es drei
Musikern einfach Spaß das zu machen, was sie am besten können: Gute
Musik! Allen Menschen aus der C64 und Amiga-generation empfehle ich
übrigens wärmstens das Lied "C64" anzuhören... Ihr seid nicht alleine!
Und auch auf die anderen Platten (vor allem die neuste!) vom Trio sei
hingewiesen! Immer wieder ein Genuß und das ganz ohne Stress! So darf
Musik auch gerne sein...
Malte Wolman, 10. Dezember 2005
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Culcha Candela: "Next Generation"
Dicke Beats, gediegener HipHop auf Deutsch, Englisch
und Spanisch und richtiges Großstadtfeeling aus der Hauptsatdt liefert
die Berliner Band "Culcha Candela" mit diesem netten Album der "Next
Generation". Und nicht nur lockeres Feierabend-Musik ist mit dabei...
(Der Partybus geht rum, Una Serenata) sondern auch noch eine gute
Packung Inhalt. Da wird der Medienwahn kritisch hinterfrag oder der
Umgang mit "Mother Earth" angesprochen. Mein persönlicher Geheimtip
auf dieser bunten und vielinstrumentigen CD, die oftmals so gar
nicht konventionellem HipHop entspricht, ist allerdings der Track
"Tanz!" bei dem einem fast nix anderes bleibt als die Beine zappeln
zu lassen. In diesem Sinne... Macht mal lauter!
Malte Wolman, 10. Dezember 2005
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The BossHoss: "Internashville Urban Hymns"
Diesen Sommer mit der Musik zum aktuellen
SuperSommerSonnen-KinoWerbespot von Langnese mit dem Lied "Ice In The
Sunshine" bekanntgeworden hat auch das aktuelle Album von den BossHossern
echt was zu bieten... sie covern sich quer durch die aktuellen und etwas
älteren Hitlisten. Von Britney's "Toxic" über den Klassiker "Loser" von
Beck ist auch "All the Things She Said" von den TeenieRockröhren aus
Russland "TaTu" dabei... und das alles im Country-Style! LosZappelFaktor
10! Und ganz klar die erfrischenste Art sich mal mit der, in den Staaten
so beliebten, CountryMusic auseinanderzusetzen! Übrigens widersetzten
sich nicht mal die fetten HipHop-Beats von OutKast mit "Hey Ya!" dem
gelungenen Versuch das mal auf Country zu arangieren! Haut echt rein
und ist GuteLaune Musik bei der auch der Abwasch an einem Regentag
wieder Spaß macht! Für 9,90 bei iTunes und dort auch für umme zum
reinhören!
Malte Wolman, 10. Dezember 2005
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The Raindown: "Lonely"
Ich habe die slowakische Band auf einem Konzert in Würzburg
kennengelernt. In ihrer Heimat sind sie in der christlichen Musikszene schon
fest etabliert, bei uns sind sie eher noch ein Geheimtip. Vom Stil her würde
ich das ganze in Richtung Brit-Pop klassifizieren. Das Album überzeugt mit
seinen wunderbar melodiösen Liedern, in denen die zwei Stromgitarren der
Besetzung gut zur Geltung kommen. Der Sänger hat eine tolle Stimme, die vor
allem hohe Gesangspassagen zum Hörerlebniss macht.
Die Zusammenstellung der Tracks empfinde ich als abwechslungsreich und gelungen.
Zum Teil wirken die Stücke durch ihre leisen, nachdenklichen Töne, zum Teil durch
ihre eingängigen Melodien, die durchaus Ohrwurmqualität haben. Man kann die CD
des öfteren einlegen, ohne sich gleich daran satt zu hören. Mein Anspieltipp ist
der Titel "Worship U".
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CDs von "The Raindown" sind bei Amazon (noch) nicht erhältlich. Wer nach
einem Fremdsprachen-abenteuer sucht, kann sich aber eine CD von der
Homepage von "The Raindown" bestellen:
http://www.raindown.sk
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Katie Melua: "Piece by piece"
Es liegt wohl schon über ein Jahr zurück, daß ich
zum ersten Mal Musik von Katie Melua gehört habe. Spät an einem
Herbstabend lief im Radio ein Konzertmitschnitt. Ihre erste Tournee
wurde gestartet, das Debutalbum vorgestellt. Seitdem ist einige Zeit
vergangen. Bis heute nimmt mich die Aufnahme ihres damaligen Auftritts
gefangen. Doch nun ist es soweit, ihr zweites Album steht zum Verkauf.
"It's not the voice, she's been born with - it's what she does with it."
So Katie Melua selbst über ihr größtes Vorbild, die an Krebs gestorbene
Eva Cassidy. Ähnliches geht auch mir durch den Kopf, soll ich meine
Faszination für Katie Melua beschreiben. Nicht allein ihre Stimme ist es,
die sie auszeichnet. Vielmehr ist es die Möglichkeit, Gefühle erfahrbar zu
machen. Wenig muß man wissen, die Tragweite zu verstehen. Die Tragweite dessen,
das bewegt, Lieder zu schreiben. Lieder, deren Potential, Worte allein
sprechen zu lassen, begrenzt ist. Erst der Klang der einzelnen Worte ist
es, der umfassend beschreiben kann, der wirkend anklagen kann, der Liebe
zum Ausdruck werden lassen kann.
Diese Fähigkeit zum Ausdruck über das Zusammenspiel der Worte und der
Stimmung ihrer Stimme ist es denn auch, die dieses Album so erlebenswert
macht. Man kann sich fallen lassen, sich verstanden fühlen, emporwachsen,
trauern. Gibt man ihr nur die Möglichkeit, sie veranlaßt zu leben. Zu
Schweben. Eine dreiviertel Stunde lang. Und darüber hinaus...
Sebastian Göhler, 21. November 2005
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