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Die Idee hinter dieser Rubrik ist ganz einfach: Je mehr Leute ihren Senf zu einer beliebigen CD geben, umso umfassender, hilfreicher und interessanter wird diese Rubrik :-) Das ganze ist wirklich simpel: einfach den Titel einer CD, sowie den Namen der Band/Interpreten und den dazugehörigen Kommentar ins unten stehende Formular eintragen und absenden. Proffurthi.de wird das Geschriebene dann kurz darauf online stellen und gegebenenfalls mit weiteren Links ergänzen.



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...die Favoriten:



Kritik auf einen Blick

CD-Titel (alphabetisch geordnet) Band/Interpret Kritiker/in
go! 8 live Flymoe Malte Wolman
go! Ambient 2 - The Plateaux of Mirror Harold Budd & Brian Eno Malte Wolman
go! Internashville Urban Hymns The BossHoss Malte Wolman
go! Jesus Freak DC Talk Tobias Aichele
go! Lonely The Raindown Jochen Furthmüller
go! Music for Modern People, Vol. 1 Holophon Malte Wolman
go! Next Generation Culcha Candela Malte Wolman
go! Rock and Roll Part III Ozma Jochen Furthmüller
go! Piece by piece Katie Melua Sebastian Göhler
go! Restored Jeremy Camp Jochen Furthmüller
go! Ronan Ronan Keating Joachim Haas
go! Satellite P.O.D. Johannes Blaich
go! Storm the Gates of Hell Demon Hunter Tobias Aichele
go! Superstereogerät Flymoe Steffi Anders
go! XFT II Xaver Fischer Trio Malte Wolman


P.O.D.: "Satellite"

P.O.D. sind eine christliche Band aus Kalifornien. Die Musik ist eine Mischung aus Reggae und Metal, was nicht oft zu finden ist und der Band eine Individualität verleiht. Sie zählt zu den erfolgreichsten christlichen Metalbands und ihr erfolgreichstes Album "Satellite" stieg in seinem Erscheinungsjahr 2001 auf Platz 5 der deutschen Charts.

Die besten Songs sind für mich zweifelsohne "Alive", "Boom", "Youth of the Nation" und "Satellite". Da kommt die Kombination aus den zwei Genres richtig schön raus, die Lieder gehen ins Ohr.

Johannes Blaich, 5. September 2009


DC Talk: "Jesus Freak"

Wer kennt sie nicht? "Jesus Freak" von DC Talk ist einfach ein Klassiker unter den christlichen Alben der letzten zehn Jahre. Mit dieser CD hatten DC Talk damals ihren endgültigen Durchbruch im Musikbiz geschafft und waren plötzlich in aller Munde.

Besonders bekannt ist "In the Light", welches einfach eine schöne ruhige Nummer ist und regelmäßig noch ein bisschen Gänsehaut verursacht.

Weitere Anspieltipps sind "Day by Day", "What if i stumble?", "Like it, love it, need it" und das rockige Intro: "So help me God" und last but not least: "Jesus Freak".

Tobias Aichele, 22. März 2008


Demon Hunter: "Storm the Gates of Hell"

Demon Hunter ist eine christliche Metalband aus Amerika (California), welche neben melodiösen und harten Klängen ihre Lyrics mit christlichen Texten anreichert. So gesehen ist diese Band sehr hilfreich, wenn man mal wieder etwas depressive Stimmung hat oder etwas Wut im Bauch und diese einfach herausschreien will.

Doch nicht nur für solche Tage ist sie geeignet, denn die Lyrics regen auch ein bisschen zum Nachdenken an. Besonders wir Christen vergessen manchmal, dass Jesus uns aus der Welt herausgenommen hat. Sprich wir sollten einen Unterschied machen.

Anspieltipps sind: "Follow the Wolves", "I am You" und natürlich noch "Storm the Gates of Hell", "Carry me Down" und "Sixteen

Tobias Aichele, 22. März 2008


Ronan Keating: "Ronan"

Die CD ist einfach der Wahnsinn, da ich so viele Erinnerungen an "When you say nothing at all" habe.

Ich würde sogar sagen diese Musik "streichelt meine Seele"

Joachim Haas, 15. August 2006


Ozma: "Rock and Roll Part III"

Ozma ist eine kalifornische Band die auf dieser schon etwas älteren CD sehr melodiösen Pop abliefert. Es macht Spaß zuzuhören, manchmal fühlt man sich durch die Gitarren- und Synthesizerklänge in Zeiten wohligen Nintendovergnügens zurückversetzt.

Die Texte haben nichts Entscheidendes zu meiner Persönlichkeitsentwicklung beigetragen (es geht zum Beispiel um Apple Computer und eine nicht vorhandene Liebesbeziehung zu Natalie Portman), aber zum Hören und vergnügte Stimmung haben, passt das ganz gut!

Jochen Furthmüller, 27. Juli 2006


Flymoe: "Superstereogerät"

Die neue CD "Superstereogerät" von Flymoe bricht mal wieder alle Erwartungen! Alle 5 Titel dieser EP gehen direkt in Mark und Bein über. Eben noch kopfnickermäßig zu "Superstereogerät" getanzt, schon wird man in Gedanken an die ganz normale Beziehungskiste übergeleitet mit "siehts du".

Die Jungs haben es wieder einmal geschfft, mit 5 Songs 5 komplett unterschiedliche Stimmungen auf eine CD zu packen und treffen damit den Nerv der Zeit - von Flymoe wird man sicher noch viel hören.

Steffi Anders, 17. März 2006



CDs von "Flymoe" sind bei Amazon (noch) nicht erhältlich. Bis jetzt gibt es dir nur auf der bandeigenen Homepage:

http://flymoe.de




Jeremy Camp: "Restored"

Jeremy Camp ist ein junger Solokünstler aus den vereinigten Staaten. Er ist ein Christ und die Texte seiner Lieder thematisieren zum Großteil den Glauben an Jesus Christus.

Musikalisch würde ich diese CD in den Bereich "Gitarren Mainstream PopRock" einordnen. In den USA wird er auch von kommerziellen Radiosendern gespielt.

Mir gefällt neben den ausgezeichneten Texten die Stimme des Interpreten am besten. Kraftvoll und stark. Meine Lieblingsstücke auf diesem Album sind restored, take you back, my desire und this man.

Jochen Furthmüller, 9. März 2006


Flymoe: "8 live"

Ein kleiner Geheimtip an dieser Stelle sei erlaubt... Die Backnanger Band Flymoe! macht eine konfusbunte Mischung guter Musik. Da geht es ab das Tanzbein! Sie selber nennen es Funkrockdiscopop! Und genauso bunt geht es auch zu...

Einen kleinen Eindruck gibt das klingende Livealbum "8 live" das ich wärmstens empfehlen kann. Zu beziehen über http://flymoe.de... dort auch Konzertinfos! Live und in bunt noch viel besser!

Malte Wolman, 11. Dezember 2005



CDs von "Flymoe" sind bei Amazon (noch) nicht erhältlich. Bis jetzt gibt es dir nur auf der bandeigenen Homepage:

http://flymoe.de




Harold Budd & Brian Eno: "Ambient 2 - The Plateaux of Mirror"

Musik die die Seele streichelt, die Ohren verwöhnt und die Phantasie einfach mal machen lässt - Die leisen Töne!

Sehr gechillte und moderne Pianomusik, in teils langen, manchmal sehr kurzen Titeln, die sich in ihren einzlenen Themen zu einem gelungenen Gesamtwerk verbinden. Geeignet für gemütliche Abende im Kerzenschein und wenig drumrum!

Malte Wolman, 10. Dezember 2005


Holophon: "Music for Modern People, Vol. 1"

Mitten in der Nacht noch schnell eine Meinung zu der Platte abgegeben, die mich nach dieser Feier wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt und mir etwas Gelassenheit schenkt.

Musik für moderne Menschen... Ganu das ist drin! Kommend aus der elektronischen Ecke schleicht sich die Platte mit einer bunten Mischung von Künstlern leise aber wortgewand ins Ohr. Gechillte Töne zum Feierabend! Mein kleiner Liebling: "Since You're Mine" von Supermercato!

Malte Wolman, 10. Dezember 2005


Xaver Fischer Trio: "XFT II"

Ja den Musikstil zu beschreiben, den das Trio um Xaver Fischer uns auf die Ohren gibt ist gar nicht so leicht. Es ist eine gelassene Mischung aus gutem Jazz, dem perfekten Umgang mit der elektronischen Verzerrung aller Tonlagen und dem Mut auch mal was neues Auszuprobieren. Und dennoch ist es ganz unaufdringliche Musik, die gerne einfach im Hintergrund laufen möchte. Übrigens agiert das Trio bei Konzerten genauso angenehm unauffällig wie ihre Musik... Ich habe noch keine Künstler erlebt, die so wenig Bühnenshow und Entertainment bei einem Konzert gezeigt haben. Da macht es drei Musikern einfach Spaß das zu machen, was sie am besten können: Gute Musik! Allen Menschen aus der C64 und Amiga-generation empfehle ich übrigens wärmstens das Lied "C64" anzuhören... Ihr seid nicht alleine! Und auch auf die anderen Platten (vor allem die neuste!) vom Trio sei hingewiesen! Immer wieder ein Genuß und das ganz ohne Stress! So darf Musik auch gerne sein...

Malte Wolman, 10. Dezember 2005


Culcha Candela: "Next Generation"

Dicke Beats, gediegener HipHop auf Deutsch, Englisch und Spanisch und richtiges Großstadtfeeling aus der Hauptsatdt liefert die Berliner Band "Culcha Candela" mit diesem netten Album der "Next Generation". Und nicht nur lockeres Feierabend-Musik ist mit dabei... (Der Partybus geht rum, Una Serenata) sondern auch noch eine gute Packung Inhalt. Da wird der Medienwahn kritisch hinterfrag oder der Umgang mit "Mother Earth" angesprochen. Mein persönlicher Geheimtip auf dieser bunten und vielinstrumentigen CD, die oftmals so gar nicht konventionellem HipHop entspricht, ist allerdings der Track "Tanz!" bei dem einem fast nix anderes bleibt als die Beine zappeln zu lassen. In diesem Sinne... Macht mal lauter!

Malte Wolman, 10. Dezember 2005


The BossHoss: "Internashville Urban Hymns"

Diesen Sommer mit der Musik zum aktuellen SuperSommerSonnen-KinoWerbespot von Langnese mit dem Lied "Ice In The Sunshine" bekanntgeworden hat auch das aktuelle Album von den BossHossern echt was zu bieten... sie covern sich quer durch die aktuellen und etwas älteren Hitlisten. Von Britney's "Toxic" über den Klassiker "Loser" von Beck ist auch "All the Things She Said" von den TeenieRockröhren aus Russland "TaTu" dabei... und das alles im Country-Style! LosZappelFaktor 10! Und ganz klar die erfrischenste Art sich mal mit der, in den Staaten so beliebten, CountryMusic auseinanderzusetzen! Übrigens widersetzten sich nicht mal die fetten HipHop-Beats von OutKast mit "Hey Ya!" dem gelungenen Versuch das mal auf Country zu arangieren! Haut echt rein und ist GuteLaune Musik bei der auch der Abwasch an einem Regentag wieder Spaß macht! Für 9,90 bei iTunes und dort auch für umme zum reinhören!

Malte Wolman, 10. Dezember 2005


The Raindown: "Lonely"

Ich habe die slowakische Band auf einem Konzert in Würzburg kennengelernt. In ihrer Heimat sind sie in der christlichen Musikszene schon fest etabliert, bei uns sind sie eher noch ein Geheimtip. Vom Stil her würde ich das ganze in Richtung Brit-Pop klassifizieren. Das Album überzeugt mit seinen wunderbar melodiösen Liedern, in denen die zwei Stromgitarren der Besetzung gut zur Geltung kommen. Der Sänger hat eine tolle Stimme, die vor allem hohe Gesangspassagen zum Hörerlebniss macht.

Die Zusammenstellung der Tracks empfinde ich als abwechslungsreich und gelungen. Zum Teil wirken die Stücke durch ihre leisen, nachdenklichen Töne, zum Teil durch ihre eingängigen Melodien, die durchaus Ohrwurmqualität haben. Man kann die CD des öfteren einlegen, ohne sich gleich daran satt zu hören. Mein Anspieltipp ist der Titel "Worship U".

Jochen Furthmüller, 23. November 2005



CDs von "The Raindown" sind bei Amazon (noch) nicht erhältlich. Wer nach einem Fremdsprachen-abenteuer sucht, kann sich aber eine CD von der Homepage von "The Raindown" bestellen:

http://www.raindown.sk




Katie Melua: "Piece by piece"

Es liegt wohl schon über ein Jahr zurück, daß ich zum ersten Mal Musik von Katie Melua gehört habe. Spät an einem Herbstabend lief im Radio ein Konzertmitschnitt. Ihre erste Tournee wurde gestartet, das Debutalbum vorgestellt. Seitdem ist einige Zeit vergangen. Bis heute nimmt mich die Aufnahme ihres damaligen Auftritts gefangen. Doch nun ist es soweit, ihr zweites Album steht zum Verkauf.
"It's not the voice, she's been born with - it's what she does with it." So Katie Melua selbst über ihr größtes Vorbild, die an Krebs gestorbene Eva Cassidy. Ähnliches geht auch mir durch den Kopf, soll ich meine Faszination für Katie Melua beschreiben. Nicht allein ihre Stimme ist es, die sie auszeichnet. Vielmehr ist es die Möglichkeit, Gefühle erfahrbar zu machen. Wenig muß man wissen, die Tragweite zu verstehen. Die Tragweite dessen, das bewegt, Lieder zu schreiben. Lieder, deren Potential, Worte allein sprechen zu lassen, begrenzt ist. Erst der Klang der einzelnen Worte ist es, der umfassend beschreiben kann, der wirkend anklagen kann, der Liebe zum Ausdruck werden lassen kann.
Diese Fähigkeit zum Ausdruck über das Zusammenspiel der Worte und der Stimmung ihrer Stimme ist es denn auch, die dieses Album so erlebenswert macht. Man kann sich fallen lassen, sich verstanden fühlen, emporwachsen, trauern. Gibt man ihr nur die Möglichkeit, sie veranlaßt zu leben. Zu Schweben. Eine dreiviertel Stunde lang. Und darüber hinaus...

Sebastian Göhler, 21. November 2005





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